Neuer Fragebogen zum Fahrverhalten junger Verkehrsteilnehmer

Junge Autofahrerinnen und Autofahrer zwischen 18 und 24 Jahren sind in Deutschland doppelt so häufig in Unfälle verwickelt wie ältere Verkehrsteilnehmer. Damit die Ursachen dieses Phänomens besser untersucht werden können, hat Tim Jannusch vom Institut für Versicherungswesen der TH Köln einen etablierten englischsprachigen Fragebogen für den deutschen Sprachraum adaptiert und weiterentwickelt. Junge Autofahrerinnen und Autofahrer zwischen 18 und 24 Jahren sind in Deutschland doppelt so häufig in Unfälle verwickelt wie ältere Verkehrsteilnehmer. Damit die Ursachen dieses Phänomens besser untersucht werden können, hat Tim Jannusch vom Institut für Versicherungswesen der TH Köln einen etablierten englischsprachigen Fragebogen für den deutschen Sprachraum adaptiert und weiterentwickelt.

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Autonome Fahrzeuge in der Infektionsprävention

Tim Jannusch promoviert am Institut für Versicherungswesen der TH Köln und an der Universität Limerick. Gemeinsam mit seinen irischen Kolleginnen und Kollegen hat er Szenarien für technologische Lösungen für die Corona- und künftige Pandemien entwickelt.

das Interviwe mit Tim Jannusch finden Sie hier:

https://www.th-koeln.de/hochschule/autonome-fahrzeuge-in-der-infektionspraevention_75242.php

Forscher fordern repräsentative Stichproben zur Verbreitung von Corona

Angesichts der überragenden gesellschaftlichen, gesundheitlichen und wirtschaflichen Bedeutung der Corona-Krise erscheint es schwer verständlich, warum bisher immer noch keine statistisch belastbaren Zahlen zur Verbreitung des Covid-19-Virus bzw. der entsprechenden Antikörper in der Bevölkerung vorliegen. Bisherige Studien basieren auf kleinen oder in hohem Maße verzerrten Stichproben, entsprechend divergieren bisherige Schätzungen massiv.

Daher hat eine Gruppe von empirischen Wirtschafts- und Sozialforschern, darunter Prof. Horst Müller-Peters von der TH Köln, in engem Austausch mit medizinischen Experten ein Konzept für eine bevölkerungsrepräsentative repräsentative Studie entwickelt. Eine solche Studie würde der Politik und Gesellschaft eine verlässliche Grundlage zur Einschätzung der Prävalenz geben, und damit auch zur Dunkelziffer, zum Anteil asymptomatischer Fälle und letztendlich auch zur Letalität durch das Virus.

Das Stichprobenkonzept wurden veröffentlicht unter https://www.marktforschung.de/aktuelles/marktforschung/stichproben-fuer-die-covid-19-forschung/

Vortrag über KI in der Versicherungswirtschaft

Am 14. November 2019 fand das 24. Kölner Versicherungssymposium in der Aula der Technischen Hochschule Köln statt. Es ging um die Frage: „Revolutionieren Big Data und KI die Versicherungswirtschaft?“.

Prof. Dr. Jan-Philipp Schmidt, Mitglied der Forschungsstelle FaRis, referierte in seinem Vortrag über mögliche Gründe für den aktuellen KI-Hype und zeigte Chancen sowie Herausforderungen für die Versicherungswirtschaft auf.

Die Veranstaltung war gemeinschaftlich organisiert durch die Forschungsstellen Versicherungsmarkt und Finanzielles und aktuarielles Risikomanagement (FaRis) des Instituts für Versicherungswesen.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.

FaRis begrüßt ein neues Gründungs-Team: Docudiet

Die Forschungsstelle FaRis begrüßt ein neues Gründungs-Team: DocuDiet verbessert mit Hilfe Künstlicher Intelligenz (KI) Underwriting-Entscheidungen von Industrieversicherern.

Das interdisziplinäre Team bestehend aus Thorben Schlätzer, Dr. Christoph Kling, Maryam Mehrazar und Nico Neufeld konnte mit diesem Konzept bereits einen Platz im „Future Champions Accelerator Rhein-Ruhr“ sowie einen Platz im „InsurLab Germany Accelerator“ gewinnen. Darüber hinaus wird DocuDiet mit einem EXIST-Gründerstipendium gefördert und konnte sich einen Platz für den Inkubator in der Südstadt sichern.

Als Mentoren stehen Prof. Dr. Philipp Schaer und Prof. Dr. Jan-Philipp Schmidt dem Gründungsprojekt beratend zur Seite.

Weiterführende Informationen finden Sie hier.

actuview – die erste Streaming-Plattform für Aktuare

FaRis arbeitet seit langem mit der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) zusammen. So haben wir natürlich auch im letzten Jahr beim internationalen Weltkongress der Aktuare (International Congress of Actuaries – ICA 2018) in Berlin mitgewirkt. Eine Zusammenfassung unserer Beiträge ist hier abrufbar.

Parallel zum ICA 2018 wurde damals auch zum ersten Mal ein virtueller Weltkongress VICA 2018 durchgeführt, bei dem auf einer hierfür speziell konzipierten Plattform nicht nur Liveübertragungen bereitgestellt wurden, sondern auch Online Sessions zu Beiträgen, die aus Kapazitätsgründen nicht mehr im Live Programm berücksichtigt werden konnten.

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