Risikobewertung hängt mit Präsenz zusammen – 35 Jahre Tschernobyl

Wenn wir Risiken bewerten, dann hat es oft damit zu tun, wie gut wir uns sie vorstellen können und wie unmittelbar und präsent sie für uns sind. Dies erklärt unser Kollege und Risikoforscher Prof. Horst Müller-Peters in der Sendung „Zeitzeichen“ des WDR anlässlich des 35. Jahrestages der Katastrophe von Tschernobyl. Grade Risiken, die weit von uns weg sind und daher eher abstrakt und schleichend wie z. B. Lärm und Abgase oder eben auch durch Atomkraft, geraten in den Hintergrund oder werden unterschätz.

Die Risikowahrnehmung von Bürgern und Verbrauchern weicht aufgrund von psychologischen Verzerrungseffekten deutlich von den realen Risiken ab. Zudem fällt es den meisten Menschen schwer, in großen Zahlen sowie Wahrscheinlichkeiten zu denken. Was unser Kollege sonst noch zu Risikowahrnehmung zu sagen hat hören Sie hier.

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