Forscher fordern repräsentative Stichproben zur Verbreitung von Corona

Angesichts der überragenden gesellschaftlichen, gesundheitlichen und wirtschaflichen Bedeutung der Corona-Krise erscheint es schwer verständlich, warum bisher immer noch keine statistisch belastbaren Zahlen zur Verbreitung des Covid-19-Virus bzw. der entsprechenden Antikörper in der Bevölkerung vorliegen. Bisherige Studien basieren auf kleinen oder in hohem Maße verzerrten Stichproben, entsprechend divergieren bisherige Schätzungen massiv.

Daher hat eine Gruppe von empirischen Wirtschafts- und Sozialforschern, darunter Prof. Horst Müller-Peters von der TH Köln, in engem Austausch mit medizinischen Experten ein Konzept für eine bevölkerungsrepräsentative repräsentative Studie entwickelt. Eine solche Studie würde der Politik und Gesellschaft eine verlässliche Grundlage zur Einschätzung der Prävalenz geben, und damit auch zur Dunkelziffer, zum Anteil asymptomatischer Fälle und letztendlich auch zur Letalität durch das Virus.

Das Stichprobenkonzept wurden veröffentlicht unter https://www.marktforschung.de/aktuelles/marktforschung/stichproben-fuer-die-covid-19-forschung/

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