{"id":1652,"date":"2015-05-25T16:35:42","date_gmt":"2015-05-25T14:35:42","guid":{"rendered":"http:\/\/behavioralinsurance.web.fh-koeln.de\/?page_id=238"},"modified":"2021-03-29T19:04:53","modified_gmt":"2021-03-29T17:04:53","slug":"verbraucherschutz-und-politik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ivwkoeln.web.th-koeln.de\/versicherungsmarkt\/themenwelt\/verbraucherschutz-und-politik\/","title":{"rendered":"Verbraucherschutz und -politik"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"  wp-image-1039 alignleft\" src=\"http:\/\/behavioralinsurance.web.fh-koeln.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Verbraucherschutz_orange-300x300.png\" alt=\"Verbraucherschutz_orange\" width=\"290\" height=\"290\" srcset=\"https:\/\/ivwkoeln.web.th-koeln.de\/versicherungsmarkt\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/06\/Verbraucherschutz_orange-300x300.png 300w, https:\/\/ivwkoeln.web.th-koeln.de\/versicherungsmarkt\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/06\/Verbraucherschutz_orange-150x150.png 150w, https:\/\/ivwkoeln.web.th-koeln.de\/versicherungsmarkt\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/06\/Verbraucherschutz_orange.png 512w\" sizes=\"auto, (max-width: 290px) 100vw, 290px\" \/>Das <strong>Ziel der Versicherungspsychologie<\/strong> ist es, das <strong>Erleben<\/strong> und <strong>Verhalten<\/strong> von s\u00e4mtlichen Individuen und Kollektiven im<strong> Versicherungsmarkt <\/strong>zu <strong>beschreiben<\/strong>, <strong>verstehen<\/strong> und <strong>vorherzusagen<\/strong>.\u00a0Au\u00dferdem soll dieses Wissen dazu f\u00fchren, in Zukunft <strong>bessere Urteile und Entscheidungen<\/strong> zu treffen. Davon profitieren insbesondere<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li style=\"text-align: left;\">Anbieter<\/li>\n<li style=\"text-align: left;\">Nachfrager<\/li>\n<li style=\"text-align: left;\">Marktregulierende Instanz<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um dieses Ziel aus der <strong>Perspektive der Nachfrager bzw. Verbraucher<\/strong> zu erreichen, m\u00fcssen zwei wichtige Themen besonders ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li style=\"text-align: left;\">Verbraucherschutz<\/li>\n<li style=\"text-align: left;\">Verbraucherpolitik<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese beiden Begrifflichkeiten werden im Folgenden detaillierter erl\u00e4utert.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ff6600;\"><strong>Verbraucherschutz und -politik im \u00dcberblick<br \/>\n<\/strong><\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr den Staat besteht zum Zwecke des Schutzes von Verbrauchern die M\u00f6glichkeit, Verbraucherentscheidungen subtil zu beeinflussen, ohne die Freiheit jener einzuschr\u00e4nken. Diese Idee verfolgt der so genannte <strong>libert\u00e4re Paternalismus <\/strong>(nach Thaler\/Sunstein), welcher als besondere Erscheinungsform der Verbraucherpolitik vorgestellt wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die <strong>Verbraucherpolitik<\/strong> umfasst s\u00e4mtliche <strong>operative Ma\u00dfnahmen <\/strong>durch den<strong> Staat und Verb\u00e4nde<\/strong>, die in der Summe dazu f\u00fchren sollen, die Idee des <strong>Verbraucherschutzes <\/strong>in die Praxis<strong> umzusetzen <\/strong>und <strong>Konsumentenfreiheit und -souver\u00e4nit\u00e4t<\/strong> zu erreichen. Diese Ma\u00dfnahmen <strong>sch\u00fctzen<\/strong> die Verbraucher vor der <strong>Ausnutzung der Marktmacht<\/strong> der Anbieter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der <strong>Verbraucherschutz<\/strong> ist das grunds\u00e4tzliche Konzept, die Verbraucherinteressen zu st\u00e4rken. Die Verbraucherpolitik definiert eine Bedeutungsebene tiefer konkrete Ma\u00dfnahmen durch den Staat und Verb\u00e4nde, die zur Erreichung dieses grunds\u00e4tzlichen Konzepts notwendig sind (vgl. M\u00fcller-Peters, 2015 ,Themen\u00fcberblick Verbraucherschutz).<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span id=\"ancor-schutz\" style=\"color: #ff6600;\"><strong>Verbraucherschutz in der Versicherungsbranche<br \/>\n<\/strong><\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Versicherungsbranche ist der \u201e<strong>Bund der Versicherten e. V.<\/strong>\u201c (BdV) eine <strong>gemeinn\u00fctzige Verbraucherschutzorganisation<\/strong>, die f\u00fcr die <strong>Rechte von Verbrauchern<\/strong> im Versicherungswesen einsteht. Der Vorstandsvorsitzende des BdV, Herr Axel Kleinlein, hat in einem Fachvortrag an der Fachhochschule K\u00f6ln auszugsweise einige Themen der Verbrauchersch\u00fctzer des BdV als auch Themen der Branche vorgestellt:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Themen der Verbrauchersch\u00fctzer:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Abschlusskosten\/ Zillmerung<\/li>\n<li>Transparenz der Bedingungen<\/li>\n<li>Beteiligungen an den \u00dcbersch\u00fcssen (LV)<\/li>\n<li>Beitragsanpassungen (PKV)<\/li>\n<li>Schadensregulierung<\/li>\n<li>Honorarberatung vs. Provisionsberatung<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Themen der Branche:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\">K\u00fcrzungen der Leistungen wegen Kapitalmarkt<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Neuartige unverst\u00e4ndliche Produkte (LV)<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Abschlussverweigerung z.B. bei Elementarschaden<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Intransparente Produktinformationen (RIY)<\/li>\n<\/ul>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span id=\"ancor-politik\" style=\"color: #ff6600;\"><strong>Verbraucherpolitik: Das Konzept des libert\u00e4ren Paternalismus<br \/>\n<\/strong><\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Durch das Konzept des <strong>libert\u00e4ren Paternalismus<\/strong>\u00a0 (nach Thaler\/Sunstein) besteht f\u00fcr den Staat die M\u00f6glichkeit auf subtile Art und Weise in Verbraucherentscheidungen einzugreifen und diese zu lenken. Der Staat verfolgt hiermit das Ziel, die Verbraucher zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Grundannahme ist dabei, dass der <strong>Mensch<\/strong> nicht vollkommen rational, sondern teilweise <strong>irrational und fehlerhaft handelt<\/strong>. Als eines von vielen Beispielen sei genannt, dass Menschen nicht ausschlie\u00dflich nach der Maximierung ihres Nutzens streben, sondern sich gr\u00f6\u00dftenteils schon mit ausreichenden Ergebnissen zufrieden geben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor diesem Hintergrund kann eine bestimmte <strong>Entscheidungsarchitektur<\/strong> bewusst die <strong>Entscheidungen<\/strong> von Menschen <strong>beeinflussen<\/strong>. Schon kleinste Details haben dabei eine gro\u00dfe Auswirkung. Prinzipiell bleibt der Mensch frei sich zu entscheiden, aber bekommt einen kleinen Schubs, einen \u201e<strong>Nudge<\/strong>\u201c, um sich in eine gewisse, vom Entscheidungsarchitekten (Politik\/ Verb\u00e4nde) bevorzugte Richtung zu entscheiden. Somit wird sein Entscheidungsprozess vereinfacht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Begriff \u201eNudge\u201c steht dabei stellvertretend f\u00fcr alle Ma\u00dfnahmen, mit denen das Verhalten von Menschen in vorhersagbarer Weise ver\u00e4ndert werden kann, ohne diesen prinzipiell ihre Freiheit zu nehmen. Allerdings sind sie nur dann einzusetzen, wenn sie mit hoher Wahrscheinlichkeit Erfolg versprechen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Beispiel f\u00fcr eine \u201eNudge\u201c aus dem Alltag: Die erste Position eines Stimmzettels wird unter der Voraussetzung, dass alle Kandidaten unbekannt sind, h\u00e4ufiger angekreuzt als alle nachfolgenden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der <strong>Praxis<\/strong> wird der <strong>Ansatz des libert\u00e4ren Paternalismus<\/strong> durchaus <strong>skeptisch beurteilt<\/strong>. Mitunter wird ihm eine <strong>inakzeptable Bevormundung<\/strong> oder gar eine <strong>Manipulation der Verbraucher<\/strong> vorgeworfen. Gegenargumente lauten, dass der freiheitliche Charakter stets ber\u00fccksichtigt wird und den Verbrauchern weiterhin offen steht, sich nach Ihren pers\u00f6nlichen Pr\u00e4ferenzen zu entscheiden<\/p>\n<h3><strong><span style=\"color: #ff6600;\">Weiterf\u00fchrende Literatur und Quellen:<\/span><\/strong><\/h3>\n<p>Zum Thema Verbraucherschutz\/Verbraucherpolitik<\/p>\n<ul>\n<li>Alexander, Christian: Verbraucherschutzrecht \u2013 Studium und Praxis, 1. Auflage, M\u00fcnchen: Beck, 2015.<\/li>\n<li>Balodis, Holger; H\u00fchne, Dagmar: Privatrenten und Lebensversicherungen \u2013 so profitieren Sie richtig!, 1. Auflage, D\u00fcsseldorf: Verbraucherzentrale, 2010.<\/li>\n<li>Bretzinger, Otto N.: Meine Rechte als Verbraucher, 1. Auflage, M\u00fcnchen: Haufe-Lexware GmbH &amp; Co. KG, 2011.<\/li>\n<li>Dambacher, Jens: Produktinformation und Rating in der Lebensversicherung vor dem Hintergrund des Leitbildes des m\u00fcndigen Verbrauchers, 1. Auflage, Hamburg: Kovac, 2014.<\/li>\n<li>Dierks, Christian: B\u00fcrgerzentriertes Gesundheitswesen, 1. Auflage, Baden-Baden: Nomos, 2011.<\/li>\n<li>Europ\u00e4ische Kommission, Generaldirektion Kommunikation, Ver\u00f6ffentlichungen: Verbraucher \u2013 Blickpunkt Verbraucher, 1. Auflage, Luxemburg: Amt f\u00fcr Ver\u00f6ffentlichungen der Europ\u00e4ischen Union, 2013.<\/li>\n<li>Fenyves, Attila; Koban, Klaus G.; Riedlsperger, Gunther: Versicherungsmakler &amp; Kundenschutz, 1. Auflage, Wien: LexisNexis, 2009.<\/li>\n<li>G\u00f6rner, Angela: Die Bedeutung des Schutzes des Anlegers und des Versicherungsnehmers f\u00fcr die Aufsicht \u00fcber Hedgefonds \u2013 Zugleich ein Beitrag zur Frage der verfassungsrechtlichen Verortung des Schutzes des Anlegers und des Versicherungsnehmers, 1. Auflage, Hamburg: Kovac, 2013.<\/li>\n<li>Grunewald, Barbara; Pfeifer, Karl-Nikolaus: Verbraucherschutz im Zivilrecht, 1. Auflage, Berlin Heidelberg: Springer Verlag, 2010.<\/li>\n<li>Janning, Frank: Die Sp\u00e4tgeburt eines Politikfeldes \u2013 die Institutionalisierung der Verbraucherschutzpolitik in Deutschland und im internationalen Vergleich, 1. Auflage, Baden-Baden: Nomos, 2011.<\/li>\n<li>Lamla, J\u00f6rn: Verbraucherdemokratie: politische Soziologie der Konsumgesellschaft, 1. Auflage, Berlin: Suhrkamp, 2013.<\/li>\n<li>Liedy, Benjamin: K\u00fcndigungsschutz im Versicherungsvertrag \u2013 zur Notwendigkeit eines erh\u00f6hten Bestandsschutzes zur Sicherung des Marktzugangs der VersicherungsnehmerInnen, 1. Auflage, Baden-Baden: Nomos, 2012.<\/li>\n<li>Mitropoulos, Stefan: Verbraucherpolitik in der Marktwirtschaft \u2013 Konzeptionen und internationale Erfahrungen, 1. Auflage, Berlin: Duncker &amp; Humblot GmbH, 1997.<\/li>\n<li>Oezdes, Fatih: Auswirkungen aktueller und zuk\u00fcnftiger Bestimmungen zur St\u00e4rkung des Verbraucherschutzes auf den Versicherungsvertrieb, 1. Auflage, Karlsruhe: Verlag Versicherungswirtschaft, 2013.<\/li>\n<li>Organisation for Economic Co-operation and Development: Promoting Consumer Education \u2013 Trends, Policies and Good Practices, 1. Auflage, Paris: OECD Publishing, 2009.<\/li>\n<li>Rieksmeier, Markus: Erkl\u00e4rungsnotstand Altersvorsorge \u2013 warum selbst Experten versagen; eine Diagnose mit Therapievorschl\u00e4gen, 1. Auflage, Wiesbaden: Gabler, 2010.<\/li>\n<li>Schwan, Patrick: Der infomierte Verbraucher?, Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften, 2009.<\/li>\n<li>Zeitschrift f\u00fcr Europ\u00e4isches Unternehmens- uns Verbraucherrecht\/ Journal of European Consumer and Market Law.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zum Thema libert\u00e4rer Paternalismus<\/p>\n<ul>\n<li>Neumann, Robert: Libert\u00e4rer Paternalismus: Theorie und Empirie staatlicher Entscheidungsarchitektur \u2013 Untersuchungen zur Ordnungstheorie und Ordnungspolitik, 1. Auflage, T\u00fcbingen: Mohr Siebeck Verlag, 2013.<\/li>\n<li>Reisch, Lucia A.; Sandrini, Julia: Nudging in der Verbraucherpolitik \u2013 Ans\u00e4tze verhaltensbasierter Regulierung, 1. Auflage, Baden-Baden: Nomos, 2015.<\/li>\n<li>Schnellenbach, Jan: Wohlwollendes Anschubsen \u2013 Was ist mit liberalem Paternalismus zu erreich und was sind seine Nebenwirkungen?, in: Perspektiven der Wirtschaftspolitik, Volume 12, Issue 4, pp. 445-459, November 2011.<\/li>\n<li>Thaler, Richard H.; Sunstein, Cass R.: Nudge \u2013 wie man kluge Entscheidungen anst\u00f6\u00dft, 4. Auflage, Berlin: Ullstein, 2014.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Collins, Sean (2014): Paternalismus \u2013 Wir lassen uns nicht herumschubsen, in: Novo-Printausgabe, 117, I\/2014, <a href=\"http:\/\/www.novo-argumente.com\/magazin.php\/novo_notizen\/artikel\/0001658\">http:\/\/www.novo-argumente.com\/magazin.php\/novo_notizen\/artikel\/0001658<\/a>, Zugriff am 12.05.2015.<\/li>\n<li>Eber, Johannes (2012): Nudge \u2013 Sanfte Chance oder Gefahr?, in: pixeloekonom.de, <a href=\"http:\/\/pixeloekonom.de\/2012\/01\/23\/nudge-sanfte-chance-sanfte-gefahr\/\">http:\/\/pixeloekonom.de\/2012\/01\/23\/nudge-sanfte-chance-sanfte-gefahr\/<\/a>, Zugriff am 12.05.2015.<\/li>\n<li>Freund, Wieland (2008): Libert\u00e4rer Paternalismus \u2013 Verf\u00fchrung zum Guten, in: welt.de, <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wams_print\/article2406700\/Libertaerer-Paternalismus-Verfuehrung-zum-Guten.html\">http:\/\/www.welt.de\/wams_print\/article2406700\/Libertaerer-Paternalismus-Verfuehrung-zum-Guten.html<\/a>, Zugriff am 12.05.2015.<\/li>\n<li>Gawrisch, Dimitrij (2014): Sanfter Stups, gro\u00dfe Wirkung, in: punktmagazin.ch, <a href=\"http:\/\/www.punktmagazin.ch\/wirtschaftliches\/nudges-sanfter-stups-grosse-wirkung\/\">http:\/\/www.punktmagazin.ch\/wirtschaftliches\/nudges-sanfter-stups-grosse-wirkung\/<\/a>, Zugriff am 12.05.2015.<\/li>\n<li>Horn, Karen (2013): Libert\u00e4rer Paternalismus &#8211; Sklavenhalter der Zukunft, in: FAZ.net, <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/libertaerer-paternalismus-sklavenhalter-der-zukunft-12097791.html\">http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/libertaerer-paternalismus-sklavenhalter-der-zukunft-12097791.html<\/a>, Zugriff am 12.05.2015.<\/li>\n<li>Kuhn, Britta (2013): Der Kampf traditioneller Volkswirte gegen eine \u201eAnstups-Politik\u201c ist realit\u00e4tsfern, in: oekonomenstimme.org, <a href=\"http:\/\/www.oekonomenstimme.org\/artikel\/2013\/03\/der-kampf-traditioneller-volkswirte-gegen-eine-anstups-politik-ist-realitaetsfern\/\">http:\/\/www.oekonomenstimme.org\/artikel\/2013\/03\/der-kampf-traditioneller-volkswirte-gegen-eine-anstups-politik-ist-realitaetsfern\/<\/a>, Zugriff am 12.05.2015.<\/li>\n<li>Ludszuweit, Paru Fiona (2012): Philosophie des libert\u00e4ren Paternalismus, in: demokratie-goettingen.de, <a href=\"http:\/\/www.demokratie-goettingen.de\/blog\/eine-philosophie-des-libertaren-paternalismus\">http:\/\/www.demokratie-goettingen.de\/blog\/eine-philosophie-des-libertaren-paternalismus<\/a>, Zugriff am 12.05.2015.<\/li>\n<li>Metzger, Marius (2011): Libert\u00e4rer Paternalismus als didaktische Haltung, in: Die Magazin, II 2011, S. 46-48, <a href=\"http:\/\/www.die-bonn.de\/zeitschrift\/22011\/lerntechnik-01.pdf\">http:\/\/www.die-bonn.de\/zeitschrift\/22011\/lerntechnik-01.pdf<\/a>.<\/li>\n<li>Organisationsentwicklung \u2013 Zeitschrift f\u00fcr Unternehmensentwicklung und Change Management (2013): Schubsen als Wandelsansatz, in: Organisationsentwicklung \u2013 Zeitschrift f\u00fcr Unternehmensentwicklung und Change Management, Ausgabe 01\/2013, <a href=\"http:\/\/www.zoe-online.org\/einblick-2013-01-schubsen-als-wandelansatz.html\">http:\/\/www.zoe-online.org\/einblick-2013-01-schubsen-als-wandelansatz.html<\/a>, Zugriff am 12.05.2015.<\/li>\n<li>Watzlawek, Georg (2008): Wof\u00fcr Barack Obama steht \u2013 Obanomics: Paternalismus mit einem neuen Spin, in: handelsblatt.com, <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/archiv\/wofuer-barack-obama-steht-obamanomics-paternalismus-mit-einem-neuen-spin\/3011596.html\">http:\/\/www.handelsblatt.com\/archiv\/wofuer-barack-obama-steht-obamanomics-paternalismus-mit-einem-neuen-spin\/3011596.html<\/a>, Zugriff am 12.05.2015<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Ziel der Versicherungspsychologie ist es, das Erleben und Verhalten von s\u00e4mtlichen Individuen und Kollektiven im Versicherungsmarkt zu beschreiben, verstehen und vorherzusagen.\u00a0Au\u00dferdem soll dieses Wissen dazu f\u00fchren, in Zukunft bessere Urteile und Entscheidungen zu treffen. Davon profitieren insbesondere Anbieter Nachfrager Marktregulierende Instanz Um dieses Ziel aus der Perspektive der Nachfrager bzw. Verbraucher zu erreichen, m\u00fcssen &#8230; <a title=\"Verbraucherschutz und -politik\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/ivwkoeln.web.th-koeln.de\/versicherungsmarkt\/themenwelt\/verbraucherschutz-und-politik\/\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber Verbraucherschutz und -politik\">Weiterlesen &#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":182,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1652","page","type-page","status-publish"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ivwkoeln.web.th-koeln.de\/versicherungsmarkt\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1652","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ivwkoeln.web.th-koeln.de\/versicherungsmarkt\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ivwkoeln.web.th-koeln.de\/versicherungsmarkt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ivwkoeln.web.th-koeln.de\/versicherungsmarkt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ivwkoeln.web.th-koeln.de\/versicherungsmarkt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1652"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/ivwkoeln.web.th-koeln.de\/versicherungsmarkt\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1652\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2510,"href":"https:\/\/ivwkoeln.web.th-koeln.de\/versicherungsmarkt\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1652\/revisions\/2510"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ivwkoeln.web.th-koeln.de\/versicherungsmarkt\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/182"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ivwkoeln.web.th-koeln.de\/versicherungsmarkt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1652"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}